Psoriasisveranstaltung vom 06.05.2015:

Wir möchten uns bei allen Teilnehmenden für die rege Teilnahme während der Schulung sowie die positiven Resonanzen bedanken. Die Auswertung der abgegebenen Lebensqualitätsfragebögen der Betroffenen hat eine steigende Beeinträchtigung der Lebensqualität ergeben. Gerne kann jeder Betroffene zur individuellen Beratung zu uns in die Sprechstunde kommen.

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Bonn – Zertifizierte Behandlungszentren für Hellen Hautkrebs jetzt bundesweit etabliert

Der bevorstehende Sommer ist, durch steigende Temperaturen und vereinzelte erste Sonnentage, zwar vorerst nur eine leichte Andeutung – doch Deutschlands Dermatologen sind bereits jetzt alarmiert. Denn wird die Haut der von vielen herbei ersehnten Sonne zu intensiv und zu lange ausgesetzt, bekommt das im Grunde gut funktionierende körpereigene Abwehrsystem Probleme. Dann können, vor allem wenn die Haut schon über viele Jahre ungeschützt der Sonne ausgesetzt war, Krebszellen entstehen.

Häufigste Krebsart

Der helle Hautkrebs ist dabei die häufigste Krebsart überhaupt. Jährlich werden allein in Deutschland weit über 200.000 Neuerkrankungen gezählt. Damit kommt der helle Hautkrebs etwa zehnmal so häufig vor wie der weitaus bekanntere – und auch gefährlichere – schwarze Hautkrebs. Und er ist damit auch leider die häufigste Krebsart bei den Neuerkrankungen.

„Bei rechtzeitiger Diagnose und moderner, zielgerichteter Therapie, ist jedoch vor allem der helle Hautkrebs sehr gut behandelbar“, sagt Prof. Christian Termeer, niedergelassener Hautarzt in Stuttgart. Aus diesen Überlegungen entstand das Konzept „Zertifiziertes Zentrum für Hellen Hautkrebs“.

Behandlungszentrum Heller Hautkrebs

Aufklärung, Früherkennung und rechtzeitige Behandlung des hellen Hautkrebs und seiner Vorläuferstadien sind für den onkoderm-Dermatologen von entscheidender Bedeutung. Um die fachärztliche Qualität in Beratung, Diagnostik, Therapie und Prävention den steigenden Hautkrebsfällen anzupassen und um einheitliche und besonders hohe Standards im Kampf gegen den hellen Hautkrebs anzubieten, wurde das Dermacenter Witten von

Prof. Christian Termeer in Stuttgart als „Zentrum für Hellen Hautkrebs“ nach einem strengen und umfassenden Kriterienkatalog zertifiziert.

Bildunterschrift: Dr. med. Ulrich Klein (3. von rechts) bei der Übergabe des Zertifikats durch den onkoderm-Vorstand.

Über onkoderm: onkoderm ist der Zusammenschluss niedergelassener Dermato-Onkologen als bundesweites Netzwerk. Aktuell gehören dem Netzwerk 24 Fachärzte aus fast allen Regionen Deutschlands an. Ziel von onkoderm ist es, die Dermatologie als integralen Bestandteil der Gesamtmedizin zu stärken und somit das Image des Gesamtfaches Dermatologie durch hochwertige, nachhaltige und fachlich kompetente Qualität in der Versorgung zu optimieren. Die bisher 24 onkoderm-Zentren mit derzeit über 50 Fachärztinnen und Fachärzten decken ein Einzugsgebiet von weit über 25 Millionen Einwohnern ab.
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