Zufriedenheit mit dem eigenen Aussehen:

Verfahren der medizinischen Kosmetik unterstützen das Bedürfnis, sich in seiner eigenen Haut wohl zu fühlen.

Nicht nur die oberste Hautschicht ist Zielgebiet der Dermatologen mit der Zusatzbezeichnung „Medizinische Kosmetik“, sondern sämtliche, auch in der Tiefe der Haut liegende Strukturen wie Binde- und Fettgewebe, Blutgefäße sowie Hautanhangsgebilde wie Haare, Schweiß- und Talgdrüsen. Aus der Vielzahl der betroffenen Hautstrukturen und der damit verbundenen kosmetischen Störungen wie Akne, vermehrter Behaarung, Gesichtsäderchen, Falten, Narben, Fettansammlungen und Pigmentstörungen, ergeben sich zahlreiche Behandlungsmöglichkeiten. Nach einer ausführlichen Hauttyp- und Funktionsuntersuchung entscheiden der Dermatologe, die medizinische Fachkosmetikerin und der Patient/die Patientin gemeinsam über die Wahl der Behandlungsmethode. Verschiedene Peelingverfahren, Laser- und IPL-Technologie, elektrokautische Verfahren, UV-Therapien, Heilerdepackungen, klassische Aknebehandlungen, Filler- und Botoxanwendungen, Ultraschall sowie operative Maßnahmen gehören zum Behandlungsspektrum.
dauerhafte haarentfernung
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