Schmerzen lindern - Lebensqualität steigern:

1,4 Millionen Menschen leiden in Deutschland an einer chronischen Wunde und haben oft die Hoffnung auf Heilung aufgegeben.

Besonders betroffen von Wundheilungsstörungen sind Patienten mit Stoffwechselerkrankungen, z. B. Diabetes (Zuckerkrankheit). Aber ebenso können Mangelernährung, hohes Alter, Immobilität, Durchblutungsstörungen, Venenleiden und andere schwere Grunderkrankungen ein Abheilen der Wunden verhindern. Moderne Wundtherapieverfahren ermöglichen heute selbst in schwierigsten Fällen eine Einleitung des Heilungsprozesses und erreichen vielfach ein Verschließen der Wunde.

Dr. Ulrich Klein initiierte 2006 die Einrichtung des Wittener Wundnetzes, durch das eine bestmögliche und interdisziplinäre Behandlung chronischer Wunden möglich wurde. Ebenfalls können Patienten in unserer Wundsprechstunde (nach Überweisung durch den betreuenden Haus- oder Facharzt) fachübergreifend nach den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen  behandelt werden. Durch Kooperationsverträge mit Krankenkassen (BKK, AOK, Ersatzkassen) sowie mit auf die Wundbehandlung spezialisierten Pflegediensten wurden zusätzlich optimale Bedingungen für eine erfolgreiche Behandlung von chronischen Wunden geschaffen.
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