Haut und Beruf:

Das Verhüten sowie das Erkennen und Behandeln berufsbedingter Hauterkrankungen helfen beim Erhalt der Arbeitsfähigkeit und  der Sicherung des Arbeitsplatzes.

Noch immer werden die wenigsten berufsbedingten Haut- und Allergieerkrankungen wie Handekzeme, weißer Hautkrebs, Schleimhauterkrankungen von Augen, Nase und Lunge sowie die beruflich bedingte Verschlechterung von bereits bei Arbeitsaufnahme bestehenden Erkrankungen wie Neurodermitis oder Schuppenflechte mit der Schmutz-, Chemikalien-, Feuchtigkeit- und Stressbelastung der Arbeit in Verbindung gebracht. Eine spezielle Ausbildung zum Berufsdermatologen mit Vorhalten erforderlicher diagnostischer und therapeutischer Verfahren sowie jahrelangem engem Kontakt mit den betreffenden Berufsgenossenschaften sichert die bestmögliche Betreuung. Häufig übernehmen die Berufsgenossenschaften die Gesamtkosten von Untersuchung, Behandlung und medikamentöser Versorgung sowie notwendiger Handschuhe, Pflege- und Reinigungsmitteln. Es fällt keine Praxisgebühr an.
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